Die Feng Shui Lehre wurde vor circa 3000 Jahren in China begründet. In ihrem Kern beschäftigt sie sich damit, wie es Menschen gelingen kann, in Harmonie mit ihrer Umgebung zu leben. Ein wesentlicher Schlüssel für mehr Harmonie ist die feinstoffliche Lebensenergie, die im Idealzustand frei von Blockaden fließen soll. In Deinen Räumen bei Dir Zuhause oder am Arbeitsplatz gelingt Dir das, wenn Du bestimmte Feng Shui Regeln bei der Gestaltung beachtest. Die Position von Möbeln und deren Ausrichtung zum Beispiel, aber auch Formen, Farben und Materialien spielen dabei eine große Rolle. Ein Augenmerk solltest Du ebenso auf die Auswahl Deiner Deko-Elemente legen, wie Pflanzen, Kissen, Vasen und so weiter. Auch Bilder können eine positive Wirkung entfalten. Was genau Du berücksichtigen musst, damit Bilder Deinen Feng Shui Raum aufwerten, verrate ich Dir in meinem Ratgeber. Du erhältst hier wichtige Tipps, die Dir dabei helfen, das passende Motiv für jedes Zimmer zu finden und wie Du das Bild anbringen sollst.
Ebenso verrate ich Dir, wie meine kraftvollen Energiebilder mit ihren positiven Schwingungen dazu beitragen, Dein Feng Shui zu harmonisieren.
Inhaltsverzeichnis
Das passende Motiv für Deinen Feng Shui Raum finden
Diese 9 Feng Shui Regeln solltest Du bei Deinen Wandbildern beachten
Feng Shui Bilder im Schlafzimmer
Feng Shui Bilder im Arbeitszimmer
Feng Shui Bilder im Wohnzimmer
Feng Shui Bilder in der Küche
Energiebilder für ein besseres Feng Shui
Das passende Motiv für Deinen Feng Shui Raum finden?
Das geeignete Bildmotiv zu finden ist gar nicht so einfach. Es gibt unzählige Kriterien, nach denen Du bewertest kannst, ob das Bild sich gut in das Ambiente einfügt oder eben nicht. Oft lassen wir uns dabei von subjektiven Empfindungen und Gefühlen leiten. In dem meisten Fällen verbinden wir mit dem Kunstwerk irgendetwas: eine bestimmte Situation, eine Person oder Erlebnisse und Erfahrungen, die schon (lange) zurückliegen. Irgendwann “verblasst” dieser Bezug nach und nach und wir nehmen ihn nur noch bei einem direkten – oder vielleicht flüchtigen – Blickkontakt war. In diesem Moment erreicht die Botschaft wieder unser Unterbewusstsein und löst (hoffentlich) eine positive Stimmung und Wohlbefinden aus.
Ebenso verhält es sich mit negativen Assoziationen. Ein Bild, was Du zum Beispiel in einer für Dich schwierigen Zeit (Trennung, Verlust eines Menschen, Kündigung etc.) aufgehängt hast, wird Dich immer unterbewusst an diese Phase erinnern und seine negative Energie im Raum verbreiten. Trauer, Melancholie, Wut oder andere (ungute) Gefühle aus längst vergangenen Zeiten erreichen Dich wieder und drücken Dir aufs Gemüt. So ein Bild sollte nicht weiter die Wand dekorieren. Ersetze es durch ein Kunstobjekt, das Deine Stimmung hebt, Dein Herz berührt, Deine Seele streichelt und Dein Auge in Verzückung bringt.
Diese 9 Feng Shui Regeln solltest Du bei Deinen Wandbildern beachten
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- Platziere Deine Bilder so, dass Du einen schnellen Blickkontakt zu ihnen aufnehmen kannst. Je häufiger Du ein positives Motiv wahrnimmst, um so intensiver spürst Du die in ihm verborgenen Schätze – Harmonie, Friede, Ruhe, Kraft und Freude.
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- Bilder, die sich aus mehreren Segmenten zusammensetzen, solltest Du vermeiden. Die in dem Bild gespeicherte Energie verliert seine positive Kraft und Harmonie, da das Kunstwerk nach Feng Shui beschädigt oder zerstört wurde.
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- Bilder mit freistehenden Motiven solltest Du nicht an die Wand hängen. Hierzu zählen zum Beispiel Gebäude und Bäume, die alleine im Gelände stehen. Nach Feng Shui ist in diesen Bildern viel Einsamkeit und somit negative Energie enthalten.
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- Naturbilder können eine große Wirkung auf die Umgebung entfalten. In der Natur sind geheimnisvolle Urkräfte verborgen, so dass diese Motive Dich beleben und auf den Boden holen können. Eines solltest Du aber beachten:
Naturbilder mit herbstlichen und winterlichen Motiven können Melancholie und Kälte in Dein Zuhause bringen. Bereichere Deine Räume lieber mit Bildern vom Frühling und Sommer – Vitalität, Leben und Wärme beflügeln Dein Gemüt.
- Naturbilder können eine große Wirkung auf die Umgebung entfalten. In der Natur sind geheimnisvolle Urkräfte verborgen, so dass diese Motive Dich beleben und auf den Boden holen können. Eines solltest Du aber beachten:
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- Grundsätzlich sollten Bilder an Stellen platziert werden, zu denen wir immer wieder schauen. Bilder mit einer positiven Symbolik versprühen Frieden und Harmonie und je häufiger wir diese wahrnehmen – egal, ob bewusst oder unbewusst – umso kräftiger ist die Wirkung.
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- Beim Kauf eines Original-Gemäldes solltest Du Vorsicht walten lassen. Die Bilder haben zwar einen ganz besonderen Charme, allerdings wirst Du in der Regel nicht wissen, mit welcher Energie der Künstler sein Werk gemalt hat. Möglicherweise enthält das Bild negative Gedanken und Gefühle, die sich dann auf den Raum übertragen. Bei meinen spirituellen Bildern kannst Du Dir sicher sein, dass sehr viel Achtsamkeit, Liebe und positive Affirmationen in das Bild geflossen sind.
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- Schwer zu verstehende – abstrakte – Bilder mit harten Formen und einer Komposition von bunten Farben können eine “laute”, unruhige und destruktive Wirkung vermitteln. Leichtigkeit ist eine sehr zentrale Feng Shui Grundlage. Daher sind dezente “leise” Bilder besser für Dein Büro oder Dein Zuhause geeignet, bei denen Du zu Ruhe kommst und die Dich – im übertragenen Sinne – schweben lassen.
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- Bilder von verstorbenen Menschen aufzuhängen ist nicht immer empfehlenswert. Auch wenn wir sehr viele schöne Erinnerungen an Familienangehörige und Freunde haben, so können diese Bilder negative Energien in den Raum tragen und uns niedergeschlagen, traurig und sogar depressiv machen.
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- Harmonische Familienbilder, ein schönes Portrait von den Kindern oder ein verliebtes Bild mit dem Partner können das Feng Shui in einem Raum stärken. Es genügt ein Blick und ein sanftes Glücksgefühl trifft Dein Herz. Der perfekte Ort für solche Bilder ist Lebensbereich “Familie und Gesundheit”.

